Das Münchner Startup Proximic bietet Werbetreibenden sowie Publishern Werkzeuge und Plattformen an, mit deren Hilfe zu den Bildschirm-Inhalten passende Anzeigen geliefert werden können. Der Unterschied zu Google ist, daß hierbei nicht nach Stichworten, sondern nach Sinnzusammenhängen gesucht wird. Die angezeigten Anzeigen sollen dadurch besser passen.