Satellites Mistaken for Stars

Das poetische Potential von alltäglichen Vorkomnissen verstehen lernen. Misstrauen in festgefahrene Machtverhältnisse, ästhetische Normierungen und hierarchische kontemplative Konzepte entwickeln, Position beziehen und einen Prozess von sich ändernden Werten dokumentieren. Elemente – aus ihrer Zweckbindung gelöst – werden durch ihren geänderten Abstraktionsgrad aus dem offensichtlich Sichtbaren gelöst. Intersubjektivität und Zwischenebenen verweigern sich einer simplen eindimensionalen Bedeutung, bieten aber eine Auswahl an Sichtweisen an. Die abweisende Distanz, die durch die künstliche Limitierung von letztlich selbstgefälligen, immergleichen Produkten repräsentiert wird, wird aufgegeben, um einen offenen Diskurs etablieren zu können mit dem Bewusstsein über das innewohnende Risiko dadurch verletzbar und angreifbar zu werden. Der Betrachter einbeziehen und dessen Wahrnehmungssinn sensibilisieren, Beteiligung durch Akzeptanz oder Ablehnung des Gesehenen anbieten und damit die Möglichkeit bieten, durch Reibung mit dem umgebenden System kommunikative Identitäten zu bilden. Einfache und offene Resultate animieren den Betrachter, mit umso komplizierteren Fragestellungen fortzufahren. Auslassungen führen zu neuen Fragen. …

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