Die Frage der Woche kommt diesmal von Andrè. Er fragt:

Erstellt ihr noch grössere statische Webseiten ohne CMS und Datenbank?

Loading ... Loading ...


Details zu diesem Beitrag


Erstellt am: 09.02.2010 um 09:53 Uhr
Kategorie: Umfragen
Tags: ,
Reaktionen: 20 Reaktionen | Kommentar verfassen
Trackback URL




verwandte Themen im Blog


Kommentare & Trackbacks


20 Reaktionen auf “ Gibt es das perfekte CMS? ”

  1. gr4y

    Definitives Nein auf beide Fragen. Ich betreue momentan “nur” zwei Websiten aber beide laufen auf einem eigens entwickelten, allerdings ziemlich alten System.

    Was dem perfekten CMS schon halbwegs nahe kommt ist Drupal. Wobei Drupal im Bereich der Theme-Gestaltung sehr umfangreich aufgestellt ist. Allerdings ist die Theme-Schnittstelle sehr kompliziert und verlangt etwas Übung.

  2. Judith
  3. Chrisu

    Ganz klares NEIN … es gibt kein perfektes CMS. Jeder hat eigene Vorstellungen und Herangehensweisen. gr4y z.B. gefällt Drupal sehr gut. Ich kann mit dem System hingegen nichts anfangen und es sagt mir nicht zu. Aber das sind alles persönliche Geschmäcker und ich denke man muss von Fall zu Fall immer abschätzen welches CMS man einsetzt.

    Jedes CMS hat seine Vorzüge aber auch Nachteile. Die eierlegende Wollmilchsau wird es nicht geben.

  4. Flashapplicatio

    Auch ein Nein von mir…aber ich finde Typo3 ganz gut und es ist durch die Extensions sehr schön erweiterbar.
    Ich denke im digitalen von “Perfekt” zu sprechen eh sehr schwierig, da es von so vielen Faktoren abhänig ist. Ich würde fragen welches das meist gebräuchlichste ist!?

  5. stefano picco

    Es gibt nie die perfekte Lösung für irgendetwas, speziell im Software Bereich nicht.

    Man könnte evtl. behaupten das Typo3 für sehr große Projekte besser geeignet ist als zum Beispiel Joomla, doch ob es perfekt ist bezweifel ich mal :)

  6. Pixelgangster

    An dieser Stelle verweise ich mal kurz auf eine etwas ältere Umfrage:

    Welches CMS bevorzugt ihr?

  7. Kasper S.

    TYPO3 mit Joomla & co zu vergleichen ist so als ob man ein Carrera 4s mit einem Punto und Polo auf eine Liste setzt.
    Ja, mit allen kann an fahren…

  8. Ben

    Jap gibt es, für mich. Modx halte ich schon für ziemlich perfekt. Wobei der Bedarf auch immer die Mittel heiligt.

  9. Oliver Lorenz

    Für mich ist neben der technischen Basis auch das technische Verständnis beim Kunden/Nutzer ausschlaggebend für die Wahl des CMS. Es nützt nichts wenn der eigentliche Nutzer mit Features überhäuft wird die er nicht braucht, und nicht bedienen kann.

    Von daher kann ein Typo3 durch aus gerechtfertigt sein. Oft reicht aber auch ein moziloCMS oder ähnliches.

  10. FJ
  11. Niels Walldorf

    Mir sagt auch Drupal am meisten zu.
    Die einfache Umsetzung einer Multisite ist einfach klasse.

  12. Pixelaner

    Ich beantworte die Frage auch mit einem Nein. Ich habe mich mit Typo3, Drupal und Typolight ausseinandergesetzt.

    Ich finde einfach das jedes CMS bestimmte Stärken und Schwächen aufweist. Derzeit habe ich mich sehr mit Typolight angefreundet, weil es von der Umsetzung her meiner Meinung nach am schnellsten geht eine Website zu realisieren. Das Backend ist auch für den Kunden äusserst übersichtlich gestaltet, sodass sich jedermann / jederfrau zurecht finden sollte.

    mfg
    Pixelaner

  13. Katharina

    Es gibt nicht DAS perfekte CMS für alles, aber eins für eine konkrete Anforderung. Bei mir kann das mal Redaxo, mal ModX, mal Typolight, mal was eigenes sein. Drupal scheint auch ziemlich gut zu sein. Aber erstmal kommt die Frage: was brauche ich wirklich?
    Statische Seiten mache ich noch und auch sehr gerne, weil ich der Meinung bin, daß man nicht immer und überall ein CMS braucht. Aber das sind in der Regel kleinere Seiten.

  14. Webdesign aus Rosenheim

    Ich denke mal es kommt drauf an, was man von einem CMS erwartet.
    Für mich ist Redaxo ein perfektes CMS. Es ist vollständig customizable. Gibt es einmal eine Anforderung die von den zahlreichen Addons noch nicht abgedeckt ist, programmiert man sich das einfach selbst.
    Aber wie gesagt, es kommt drauf an, welche Anforderungen man an ein CMS stellt.
    Es wird – wie überall anders – auch hier keine eierlegende wollmilchsau geben – geben können.

    grüße aus rosenheim

  15. Tom2134

    Ich sach nur: WordPress.

    Typo3 ist doch viel zu kompliziert. und WordPress hat sich in Siebenmeilenschritten zum vollwertigen CMS gemausert ist einfach zu bedienen und kann alles was eine normale Site haben muss.

  16. Ben

    Bei Redaxo fällt mir spontan wieder die OSExpo ein :-) <input type="… :-) *klick*

  17. GeT4

    Ohne CMS und DB? Das wird ein spaß! Ich bin froh das es sowas gibt. Hier stellt sich dann wohl eher die Frage wie groß ist das Projekt und welches CMS nehmen wir da. Aber in der Firma in der ich arbeite haben wir zb. noch immer nicht den Sprung geschaft unsere seiten auf CMS umzustellen. Sowas soll es auch geben. Sind aber in der Planung :D

  18. Sven

    Es gibt für jedes Projekt und jeden Kunden das “perfekte” CMS. Wir haben ein eigenes System, das CMS4 entwickelt, um es fortwährend den Bedürfnissen unserer Kunden weiter anzupassen:
    http://www.gradwerk.de/de/136/gradwerk-cms4-redaktionssystem.html

  19. Setffen

    Es gibt nicht das Perfekte CMS, jedes CMS hat vor und Nachteile. Wenn es ein größeres Projekt ist, nehmen wir ein OpenSource-CMS. Und für mittlere und kleine Projekte haben wir noch ein eigenes CMS entwickelt. Mit diesem können wir HTML und Flash-Seiten gleichermaßen für den Kunden pflegbar machen.
    http://www.softbox.io/de/die_softbox.sb

  20. Tobias Buschor

    Wir haben schon vor Jahren unser eigenes CMS entwickelt und mittlerweile wird jede Website von uns damit realisiert.

    Es ist wirklich fortschrittlich und einfach für den Kunden und den Entwickler.

    Und – es ist opensource! Frei verfügbar für jeden.

    http://shwups-cms.ch

Schreibe einen Kommentar

Folgende HTML Tags sind erlaubt:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>






Social Media


Pixelgangster (Fan)Pages, bestehend aus den Blogbeiträgen, Tweets und mehr