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Entwickelt von der Stuttgarter V4 – Agentur, wurde der Spot mit insgesamt 294 Schablonen (engl. „stencil“) realisiert. Unter Verwendung eines Blue-Screens wurden die Vorlagen für die Schablonen mit echten Menschen erschaffen und anschließend zu Schablonen verarbeitet. Timo Peiseler und Sascha Haas – die beiden verantwortlichen Art-Directors – haben ihren Fokus ganz bewusst auf die Schablonenkunst gesetzt, da diese einen wichtigen Aspekt aktueller StreetArt darstellt.

Angelehnt an die Inspiration des britisch-amerikanischen StreetArt-Künstlers Bansky, ging es zu fünft, zusammen mit den fast 300 Schablonen, in eine alte und verlassene Fabrikhalle im Ruhrgebiet. Im Stop-Motion Verfahren (mit 4 Bildern/Sekunde) wurden die Sequenzen an zwei schweißtreibenden Drehtagen aufgenommen. Nach dem anschließenden Zusammenschneiden der Bilder sowie der Postproduktion, entstand in den darauffolgenden zwei Monaten das fertige Video. Die stolzen Macher haben mit viel künstlerischen sowie handwerklichen Können und allein mittels audiovisueller Mittel darstellen können, wie vielseitig und praktisch einsetzbar der Quigo für Kreative, Designer und StreetArt-Künstler ist. Der Spot versucht zu vermitteln, dass neben den Schablonen, die bereits ein etabliertes Hilfsmittel darstellen, auch der Quigo zukünftig ein kreatives Werkzeug für kreative Designer sein kann.

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