Der Widerstand gegen Google Street View mehrt sich. Doch wie seht ihr das? Legt ihr Widerspruch ein, ist es euch egal oder begrüßt Street View sogar?
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Gepostet unter Umfragen
Wie sehr achtet ihr auf die W3C Vorgaben? Seid ihr bestrebt diese einzuhalten? Wie wichtig ist euch ein valider Code bei euren Projekten?
Erstellt am: 06.04.2008 um 09:34 Uhr Gelesen: 1691 · heute: 2 · zuletzt: 2. September 2010 Kategorie: Umfragen Tags: Code, Votings und Umfragen Reaktionen: 21 Reaktionen | Kommentar verfassen Trackback URL
21 Reaktionen auf “Wie sehr achtet ihr auf die W3C Vorgaben?”
Eigentlich soll immer alles 100% valides XHTML Strict bei uns sein. Nur, dass target bei Links nicht zulässig ist nervt.
Ich achte immer auf valides XHTML, jedoch transitional, nicht strict (weil das m.E. zu sehr einschränkt).
Meine kleine Freelancer-Agentur verläßt keine Seite, egal wie aufwendig sie ist, ohne valides XHTML (Strict oder Transitional). Das kann man für spleenig halten, aber man erreicht damit eher das Ziel von Cross-Browser-Kompatibilität ohne mit aufwendigen CSS-Hacks oder Conditional Comments zu arbeiten.
Momentan widme ich mich der Optimierung von xt-commerce für meinen Hauptarbeitgeber. Eine ungleich schwierigere und aufwendigere Arbeit, wenn noch Relikte von Tabellenlayouts im Kern des Shops stecken und viel über URL-Parameter und eine separate Template-Engine (Smarty) gearbeitet wird. Aber es ist auch da möglich, die Seite valide zu kriegen. Und Spaß macht es außerdem.
für mich ist valider code nichts anderes als ein tool damit sich (amateur-)webdeveloper miteinerander messen können, die keinen wert auf design und usabillity legen und ein nettes hilfsmittel für dienstleister (sei es nun eine agentur oder ein freelancer) um deren service ein weiteres schlagkräftiges argument zu verleihen mit dem sich ahnungslose kunden beeindrucken lassen.
Jede Webseite die ich mache ist immer 100% valide, allerdings transitional. Natürlich schleust sich in das eine oder andere Template auch mal ein Fehler ein, und sobald ich das merke wird er sofort behoben. Bei validem Code kann man oft eine mögliche Fehlerquelle bei Darstellungsproblemen u.ä. ausschliessen. Ich vergleiche das oft mit einem Buch. Ein Buch kann voll mit Rechtschreibfehlern sein, verstehen tut man den Inhalt trotzdem, aber so richtig schön aussehen tut das nicht.
Grundsätzlich sehe ich auch immer zu, dass es möglichst XHTML transitional valide ist. Strict schränkt – da muss ich meinem Vorredner weiter oben zustimmen – teilweise zu sehr ein.
Dummerweise sind die meisten unserer Kunden kleine Mittelständler, die selbst keine Ahnung von der Materie haben und den Wert einer guten Programmierung weder erkennen können noch bezahlen wollen. Da gehts nur “billig billig billig”. Ich stricke da immer ein valides Template, aber wenns dann ins CMS (zB TYPO3) geht und da dann irgendwelche Plugins installiert werden, dann lege ichs jetzt auch nicht auf Teufel komm raus darauf an, den Code der Extensions total valide hinzukriegen. Es bezahlt mir ja keiner.
Hauptsache, die Seite wird ordnungsgemäß dargestellt. Hauptsache, sie läuft auch auf dem Internet-Explorer (der Browser, der auf den meisten Kundenrechnern läuft). Die anderen machen ja meist keinen Ärger.
Oder kurz gesagt: ich könnte, wenn ich wollte, aber uns bezahlt keiner mehr Geld für Sachen, die er als Laie gar nicht sehen kann…
Da stecken schon einige Wahrheiten drin bei den Vorrednern. Zum einen ist valider Code inzwischen sehr wichtig, um von den Vorstellungen es wird nur im Browser betrachet und im Prinzip langfrisitg so bleiben abzukommen. Zum anderen aber wird das Schlagwort ‘valider Code’ häufig missbraucht, als wenn es eine Adelung für eine dann doch an sich gewöhnliche bis schlechte Website sein könnte. Der Erfolg der Seite hängt nur arg bedingt davon ab.
Viele kleinere und größere Dienstleister verstecken sich hinter der Validität. Gerade wenn die als eine der TOP3 Leistungen im Portfolio angegeben wird, wirkt es wie eine Maske der Mittelmäßigkeit. Ein Buch mit sieben Siegeln ist es jedenfalls nicht, es ist ein Füllsel für das unumgängliche Rüstzeug.
Zuerst einmal muss die Seite für den User funktionieren, ihn ansprechen und informativen Nutzungskomfort bieten. Das Design in Webdesign geht zu oft unter. Ergonomie und Gestaltungsgrundregeln vermissen lassen und sich auf validem Code ausruhen ist keine Lösung.
Die Sache mit dem ‘target’ ist meiner Meinung nach ein Scherz. Die nächste XHTML Version wird es wieder aufnehmen, von daher ist transitional absolut ausreichend. Die strict-Katastrophe sieht man doch schon hier, wenn die verlinkten Seiten alle im gleichen Fenster öffnen würden, wäre das bedenklich und auch nutzerunfreundlich.
Die meisten auf (e)CMS basierenden Seiten mit mehr Umfang als normal kann man fast gar nicht valide ausgeben, da die meisten Extensions einen Strich durch die Rechnung machen.
Mir persönlich geht das w3c eh sonstwo vorbei. Es dürfen keine Fehler auftreten, der Code muss sauber sein (spart einem selbst ja auch viel Zeit) und es muss mit gängigen Auflösungen und Broswern einwandfrei zu betrachten sein (PUNKT)
Was nützt einem ein 15 x 45 Badget wo drauf steht: xHTML valide Wenn das Layout und die Usability trotzdem Schei**e sind …
Zumal das w3c vielleicht die Regeln macht, aber ich mache (mit) das Web, von daher spiele ich lieber nach meinen Regeln(PUNKT)
Standards sind wichtig, aber nicht immer realisierbar, deswegen wie weiter oben schon geschrieben wurde: Toll aber nicht überlebenswichtig ..
valider code sollte selbstverständlich sein!
Hehehe Der war gut Stefan : 53 Fehler im Blog
onclick=”window.open(this.href); return false;”
Eigentlich baue ich meine Webseite nach den Empfehlungen des W3C und der WAI des W3C. Valides CSS und (X)HTML ist meine persönöoche Anforderung. Im weiteren achte ich auch noch auf die WCAG 1.0 des W3C. Zugänglichkeit spielt bei mir eine große Rolle, da ich selber leicht eingeschränkt bin (Farb- und Sehschwäche).
Ohne Validierung geht garnichts. XHTML 1.0 Transitional ist für mich praktikabler Standard, auch im CMS und auch in den Extensions. Das schützt vor den schlimmsten Überraschungen, weil der Darstellungsfehler dann “nur” noch im CSS liegen kann.
Gerade bei TYPO3 ist es schön, dass die meisten Extensions eine separate Template-Datei haben, die sich gut anpassen läßt.
ich schließ mich da Susanna an. Solange die Seite keinen “grünen Haken” liefert wird sie nicht freigegeben.
der Grüne Haken ist Pflicht
worum geht hier eigentlich?? ich versteh grade null. ich arbiete seit 8 jahren mit html und css aber was ist denn jetzt w3c und validierung und all son zeuch?? davon hab ich noch nie was gehört… ich mache das alle als HOBBY, bin also keine studierte oder sonst was höheres. hab mir das alles selber beigebracht.
was ist denn w3c?? und bitte, keine englischen sachen oder seiten. sowas kann ich nicht. (wie gesagt, nur hobby kein profi!)
Infos z.B. hier, oder einfach mal googeln.
Ich bin schon 8 Jahre Bauer aber Land und Leute sagen mir nichts!
Also ich versuche auch valide zu arbeiten. Aber was bringt eine valide Seite wenn diese nach nichts aussieht!
Alles in allem finde ich w3c sinnvoll.
Wie wahr. Davon allein kann man sich nichts kaufen und das allein verkauft sich nicht. Sinnvoll sind die Vorgaben oder besser Vorschläge aber allemal.
Wir bewegen uns ja hier auch nicht auf einer validen Website
Ich versuche seit neuesten meine Projekte W3C Valid zu machen, was leider nicht immer möglich ist, da ich selbst nur sehr wenig Kenntnisse von html und co. habe und dadurch immer auf vorgefertigte CMS`s und deren Addons angewiesen bin, welche ich nach meinen Vorstellungen anpasse Einen wiklichen nutzen hat man, wie ich anhand einiger Vorredner feststellen konnten, nicht, oder doch?
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