Every Day I Draw at Least One Letter.

The HVD Fonts TYPE BOOK

Erik Spiekermann hat den Eindruck, in Berlin gäbe es derzeit mehr Typedesigner als Polizisten, keine guten Voraussetzungen also, um als Schriftentwerfer den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Und doch tat Hannes von Döhren vor sechs Jahren genau das. Er beschloss, sich von nun an voll auf den Entwurf von Fonts zu konzentrieren, jeden Tag mindestens einen Buchstaben zu zeichnen, Schrift zum Mittelpunkt seines Lebens zu machen. Und der Erfolg gibt ihm Recht. Die Brandon war der erste Bestseller. Digitale Vertriebswege, im Idealfall die eigene Foundry, erleichtern die Vermarktung, social media die Marketingkommunikation. Vor allem aber tragen leidenschaftliche Begeisterung, beharrliches Dranbleiben, ständige Beobachtung und reger Austausch mit Fachleuten. Kooperation statt Konkurrenz. Lust auf Schrift, statt Schielen auf Zahlen. Und so wurde Hannes von Döhrens Traum wahr, er lebt nicht nur für seine Schriften, sondern auch davon.

In diesem Buch stellt er die Schriften der letzten 6 Jahre vor, 16 Brotschriften, 15 Displayfonts, 31 Familien, 358 Einzelfonts. Er verrät seine Erfolgsgeheimnisse und wie man mit Sprayerschriften umgeht. Erik Spiekermann; Jan Middendorp und Livius Dietzel ergänzen in lesenswerten Artikeln und am Ende des Buches findet der stolze HvD-Font-Buch-Besitzer den Schlüssel zum Glück: Fünf HvD-Fonts for free!

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Typodarium 2015

Alle Jahre wieder:

Abreißkalender mit 365 Fonts von 228 Designern und 154 Foundries aus 31 Ländern und allen Feiertagen dieser Länder. Verpackt in einer Sammelbox zum Archivieren der Schriftmuster. Echte Typo-Afficionados erkennt man daran, dass in ihren Schreibtischschubladen an vorderster Front ein paar kleine Schächtelchen stehen: 9 x 12 cm groß, neonorange und grün, hellblau und pink, silber und dunkelblau. Gefüllt mit kleinen Zetteln, den Wunderdrogen für kreative Gestalter. Allzeit griffbereit für Schriftentscheidungen jenseits des Mainstream. So sieht das zweite Leben der Typodariums aus, das nachhaltige! Davor jedoch darf der knuffige Kalender auf Schreib- oder Küchentisch, an der Wand und in der Hand mit täglicher Typo-Inspiration aufwarten. Es freut Gestalter, überrascht designaffine Laien und sensibilisiert jedermann für die immense Vielfalt junger Schriftgestaltung.

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Auch eine coole Browsererweiterung!
“Explore fonts within a website, try and download them!”

Fontface Ninja” hilft u.a. dabei herauszufinden, welche Font auf einer Website verwendet wird.

TypeWonder” ist eine Web-Anwendung die dabei helfen soll, eine Website mit verschiedenen Schriftarten in Echtzeit zu testen.

Icon Fonts haben viele Vorteile, die Bild-Icons aus technischer Sicht nicht bieten können. Das t3n Magazin hat zehn nützliche dieser Schriftarten, die kostenlos verwendet werden können, zusammengestellt.

In Zusammenarbeit mit der “Bildagentur F1online” gibt es hier erneut eine Verlosung. Zu gewinnen gibt es 2 Poster-Sets, bestehend aus 3 Postern im Format 140 cm x 100 cm.

Bildagentur F1online

Da es ja “Typo-Poster” sind, so geht es bei der Verlosung auch um Typographie. Schreibt also einfach einen Kommentar, welche drei (am liebsten mit einem Link) eure Lieblingsfonts sind.

Einsendeschluss ist Montag, der 21. Januar, um 23.59 Uhr.
Das Los entscheidet.

P.S.
Falls euer Kommentar zunächst nicht erscheinen sollte, so hängt es noch in der Moderation von WordPress und wird von Hand freigegeben.

€žSmashing Apps€œ hat eine schöne Auswahl von 16 handgeschriebenen Fonts zusammengestellt, die Webdesigner für ihre Projekte einsetzen können.

Wie steht es um den typografischen Nachwuchs in Deutschland?
Wie gehen die Studierenden mit Typografie um?
Wie sieht die typografische Ausbildung in Deutschland und anderswo aus?
Diese Fragen werden in typoversity2 beantwortet. Der neue Band knüpft an die erfolgreiche Erstausgabe an und gibt einen Überblick über die typografische Ausbildung an deutschen Hochschulen. typoversity2 wird herausragende typografische Arbeiten von Studierenden zeigen. In Interviews und redaktionellen Beiträgen kommen auch Lehrende von nationalen und internationalen Hochschulen zu Wort. Gesucht werden Abschlussarbeiten (Bachelor/Master/PhD/Diplom) mit dem Schwerpunkt »Typografie«.
Einsendeschluss ist der 31.07.2012

Wie steht es um den typografischen Nachwuchs in Deutschland? Wie gehen die Studierenden mit Typografie um? Wie sieht die typografische Ausbildung in Deutschland und anderswo aus?

Diese Fragen werden in typoversity2 beantwortet. Der neue Band knüpft an die erfolgreiche Erstausgabe an und gibt einen Überblick über die typografische Ausbildung an deutschen Hochschulen. typoversity2 wird herausragende typografische Arbeiten von Studierenden zeigen. In Interviews und redaktionellen Beiträgen kommen auch Lehrende von nationalen und internationalen Hochschulen zu Wort. Gesucht werden Abschlussarbeiten (Bachelor/Master/PhD/Diplom) mit dem Schwerpunkt “Typografie”.

Einsendeschluss ist der 31.07.2012

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